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Am Samstag den 8 November war es mal wieder soweit. Pünktlich um 14:00 trafen wir uns im 11. Bezirk um uns bei einem Freikampfturnier zu messen.
Nach der Anmeldung und Gruppeneinteilung wurde für die Erst-Kämpfer(innen) und zur Wiederholung für alle das Regelment mit Do's and Don'ts erläutert.
Dann starteten die aufgewärmten Freikampf-Neulinge in der ersten Gruppe und bewiesen, dass es keine bessere Samstagnachmittagsbeschäftigung gibt, als sich auf einer Mattenfläche kämpferisch zu messen.
Ich startete in der zweiten Gruppe und musste mich wieder daran gewöhnen gegen Leute anzutreten, die mir eigentlich ziemlich sympathisch sind.
Gott sei Dank - standen nicht Wirkungstreffer im Vordergrund sondern 'nur' eine Art Leicht-Kontakt.
Nachdem jeder in meiner Gruppe mich eingeschlossen, eins auf die Nase bekommen hatte, schwor ich mir beim nächsten Kampf meine Deckung nicht wieder fallen zu lassen.
Schließlich hatten wir die Kämpfe verletzungsfrei überstanden und konnten uns nun gemütlich zurücklehnen und die äußerst unterhaltsamen Kämpfe der letzten Gruppe beobachten.
Auffallend - durch lauten Ki-Hap - war dabei ein Mädchen namens Elisabeth, welches es schaffte sich gegen deutlich schwerere Gegner durchzusetzen.
In den Nachbesprechungen wurden den Teilnehmern von den Kampfrichtern die individuellen Stärken und Verbesserungspotentiale aufgezeigt.
Nach den Kämpfen wurde die verbleibende Zeit noch für einen kurzen Lehrgang zum Thema Abwehrtechniken genützt.
Unter der Leitung von Meister Gernot trainierten wir wichtige und effektive Prinzipien der Abwehr.
Ich hoffe, dass ich ein paar davon bis zum nächsten Mal behalte und dann im Freikampf anwenden kann.
Text: Thomas
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