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Das Hapkido-Wochenende in Mürzzuschlag stand, so kurz vor der bevorstehenden EM in Lanaken,
unter dem Gesichtspunkt sich mit dem Internationalen Freikampf-Reglement vertraut zu machen.
Meister Gernot erklärte den Kämpfer/-innen ausführlich und anschaulich, auf was es ankommen wird,
wie man eine gute Bewertung erhält und welche Aktionen Verwarnungen zur Folge haben.
Während sich die Teilnehmer gut aufwärmten und auf die Kämpfe vorbereiteten wurden die Gruppen eingeteilt.
Dann ging es auch schon flott zur Sache. Die anfängliche Unsicherheit war schnell abgelegt. Auch der ungewohnte
Oberkörperschutz (Hogu) stellte keine Probleme dar - obwohl einige versuchten, hinterher die Konditionsmängel auf den 'Panzer' abzuschieben.
Nach den beiden Gruppen gaben die Kampfrichter ihre Bewertungen bekannt und die fiel vor allem für die Frischlinge gut aus.
Im anschließenden Hapkido-Lehrgang wurden unter der Leitung von Gernot, der zuvor auch Hauptkampfrichter war,
bestimmte Kampfsituationen im Training vertieft. Abwehr, Kontertechniken und vor allem schnelle Kombinationen für den Angriff waren Thema.
Nach dem Lehrgang gingen alle Hapkidoins gemeinsam Abendessen und traten leicht erschöpft die Heimreise an.
Den Sonntagvormittag nützen die Dan-Träger des ÖHKDFV noch für ein 3-Stündiges Meistertraining mit dem Schwerpunkt Kub-Techniken.
Text: Georg
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